Systemvoraussetzungen

Neben Bierfass und CO² Flasche wird ein Nass-Begleitkühler benötigt. Wir verwenden für unsere 3  Messezapfsäulen einen Cornelius CR50 Nasskühler. Je nach Zapfsäulenanzahl wird die Leistungsfähigkeit des Nasskühlers ermittelt werden. Um das Komplettsystem optimal aufeinander abzustimmen und somit eine reibungslosen Bedienkomfort zu gewährleisten wird dringend empfohlen, die Montage von einem professionellen Zapfanlagentechniker durchführen zu lassen.

Ja – sowohl der Schlauchanschluss vom Kühl- bzw. Bierkreislauf, sowie die Verbindung vom Zapfhahn auf Metalladapter, versehen mit einem einem G 5/8“ Gewinde entsprechen dem einheitlichen Normmaß. Dennoch wird von uns die Säule als Komplettsystem mit den Raffeiner Junior Zapfhähnen angeboten. Bei dieser Kombination kann eine optimale Design-Funktionssymbiose garantiert werden.  Unter dem Punkt „Systemvoraussetzungen“ finden Sie auf unserer Webseite mehr Informationen darüber, welche Bauteile zusätzlich zum TAPTUBE Komplettsystem benötigt werden, damit eine reibungsloser Zapfvorgang vom Bierfass ins Bierglas möglich ist.

Um das Kühlsystem der TAPTUBE betreiben zu können ist ein sog. Nasskühler notwendig, der im Bartresen-Innenraum verbaut sein kann. Das Kühlwasserbad dieser Nasskühler kann gleichzeitig als Begleitkühlung für das Bier verwendet werden und die Kühltemperatur ist individuell einstellbar. Wichtig ist, dass die Durchlaufspirale im Nasskühler auch einen Innenrohrdurchmesser von 10mm besitzt, damit Bier aufgrund einer möglichen Druckveränderung nicht ausschäumt. Die Kombination der Glassäulenkühlung zusammen mit der Bierbegleitkühlung gewährleistet ein vollwertiges Kühlsystem. Eine Fasskühlung ist somit nicht notwendig. Je nach Bierabsatzmenge und Nasskühlaggregat  können ein oder mehrere Biersorten mit einem Gerät betrieben werden. Konkretes Beispiel:  Unser firmeninternes TAPTUBE System, bestehend aus 3 Zapfsäulen, wird mit einem Cornelius CR50 Nasskühler betrieben. Aufgrund des geringen Bierumsatzes ist dieser Nasskühler inklusive Bierbegleitkühlung für 3 Zapfsäulen ausreichend. Bei hoher Bierleistung sollte dieser Gerätetyp auf zwei parallel geschaltete TAPTUBEs reduziert werden, bzw. ein stärkeres Nasskühlgerät zum Einsatz kommen.  Um dieses optimale Kühlleistungsverhältnis herauszufinden, wird dringend empfohlen, unsere TAPTUBE Säulen über einen unserer empfohlenen Zapfanlagenexperten zu beziehen.

Nein – es ist ein eigener Kühlkreislauf für die Glassäule notwendig, da das Kühlwasser in einer Pythonschlange optisch zu viele Schmutzpartikel in den transparenten Kühlkreis transportieren würde.

Hygiene/Reinigung

Je nach Bundesland gibt es unterschiedlich, verpflichtende Reinigungsintervalle. Dies betrifft alle lebensmittelführenden Bauteile. Aufgrund der transparenten Glasausführung wird das Entkeimen mit modernen  Reinigungslösungen mit Indikator-Kontrollfarben (z.B. DesanaMax) zum „Augenschmaus“ – Zapfkopf auf Reinigungsbehälter umkoppeln und violette Reinigungsflüssigkeit 3 Minuten in Glasspirale stehen lassen. Verfärbt sich das Reinigungsmittel von violett in einen Grün-Braunton so ist dieser Spülvorgang zu wiederholen. Bleibt die violette Indikatorfarbe erhalten, ist dies ein Zeichen dafür, dass das System keimfrei ist. Bevor die Spiralleitung wieder mit Bier befüllt wird ist ausgiebig mit Wasser zu spülen. Dies geschieht ebenfalls durch Zapfkopfumkoppeln auf einen wasserbefüllten Reinigungsbehälter.  Ist dennoch ein fester Fremdkörper in der Spirale sichtbar, kann eine mechanische Reinigung durch den Einsatz einer handelsüblichen Reinigungsschwammkugel für eine 10mm Bierleitung möglich. Genaue Anwendungserklärung siehe Systemvideo auf dieser Webseite.

Für das Kühlwasserbad wird der Einsatz von destillierten Wasser oder ionisiertem Wasser empfohlen. Ebenfalls möglich ist der Einsatz von Wasserentkeimungstaps (z.B. Yachticon Aqua Clean 20 – 1 Tablette ausreichend für 20 Liter Kühlwasser). Reines Leitungswasser führt je nach Härtegrad und Qualität nach ca. 6-8 Wochen zu unschönen Kalkrändern bzw. grünliche Algenablagerungen. Ist einmal System verkalkt bzw. anderweitig verschmutzt können handelsübliche Entkalker, bis hin zu stark verdünnten Säuren eingesetzt werden.

Praktisches Beispiel: Zeigt das Glas im Kühlwasserkreislauf unserer Demoanlage Kalkränder, entnehmen wir vorsichtig die TAPTUBE aus der Flanschvorrichtung und stellen die Glassäule gut fixiert auf den Kopf. Über einen kleinen Trichter füllen wird 25%ige Surig Essigessenz und Wasser im Mengenverhältnis 1:2 in den Kühlwasserkreislauf. Glas vorsichtig leicht schütteln, damit Essenzflüssigkeit die komplette Glasoberfläche benetzen kann. Säure ca. 20 Minuten einwirken lassen und danach gut mit Wasser nachspülen. Wird für den Kühlkreislauf destilliertes Wasser verwendet, kann dieser, etwas zeitaufwändige Reinigungszyklus vermieden werden.

Ausgenommen Flusssäure ist unser verwendetes Borosilikatglas DURAN® säureresistent.

Nein – über einen lebensmittelechten Silikondruckschlauch wird beispielsweise das Bier direkt in die Glasspirale eingespeist und über den Edelstahlzapfhahn entnommen. Der Zapfhahn wird mittels eines 10mm Silikonringes zum Glas abgedichtet. Die Silikonschlauchverbindung zur Glassäule führt über eine abschraubbare, lebensmittelechte, Laborkunststofftülle.  Die Tülle, wie auch die Silikondichtungsring sind leicht zugänglich und können jederzeit gereinigt oder ausgetauscht werden. Also kein Nahrungsmittelkontakt mit anderen Kunststoffen oder Klebematerialien.

Bierschaum

Dies kann unterschiedliche Ursachen haben:

  • Bier ist zu warm – Kühltemperatur überprüfen
  • kleiner Kompensatorhahn rechts am Zapfhahn in eine horizontalere Stellung bringen = langsamerer Bierfluss.
  • Das Bier ist mehr als zwei Tage im Anstich (Aufkarbonisierung)
  • der Gasdruck ist zu niedrig – Gasdruck muss höher sein als Gasdrucksättigung im Bier.

Unter folgendem Link werden die Druckberechnungsformeln und Hygienevorschriften von Schanksystemen leicht verständlich erklärt:

Download: Broschüre Fassbierpflege Maisel

Eigenschaften von Glas

Jeder kennt das Problem von weiß, matten Glasoberflächen, der sog. Glaskorrosion. Herkömmliches Soda-Kalk-Glas (das sind Floatflachgläser, wie auch alle handelsüblichen Drinkglastypen) haben nur eine bedingte hydrolytische Wasserbeständigkeit. In der 5 teiligen hydrolytischen Beständigkeitsglas werden diese „Weichgläser“  in der Beständigkeitsklasse 3 angesiedelt. Das von uns verwendete Borosilikatglas DURAN® vom deutschen Hersteller Schott ist ein Labor-Hartglas und erfüllt die höchstmöglichste Beständigkeitsklasse 1. Glaskorrosion kann somit ausgeschlossen werden. Es wird auch nach jahrzehntelangem Einsatz strahlend transparent sein.

Nein – transparentes Glas reduziert zwar das UV Licht, aber direktes Sonnenlicht auf der biergefüllten  Spirale ist zu vermeiden. Im Zweifelsfall das Bier mit der mitgelieferten, antibakteriellen Kunstlederisolierhülle abdecken.

Glasbruchgefahr

Es gibt hunderte verschieden Glaszusammensetzungen, die, zum Teil,  völlig unterschiedliche mechanische Eigenschaften, wie auch Schmelz- und Verarbeitungstemperaturen haben. Unser Borosilikatglas DURAN® gehört in die Kategorie der Hartgläser mit unübertroffener mechanischer Belastbarkeit. Auf Druck könnte man die TAPTUBE-Säule mit mehreren Tonnen Gewicht belasten. Die Zugbelastung ist jedoch 90% geringer. Wird z.B. eine horizontale Belastung auf die vertikal montierte Säule ausgeübt, würde die  praktische Belastungsgrenze bei ca.  350kg liegen (siehe Video Bruchtest). Eindeutiger Schwachpunkt unserer Säulenkonstruktion ist der, dem Barpersonal zugewandte, Zapfhahnansatz. Dieser hält eine Zugbelastung von gemessenen 107kg stand. Das Hauptproblem bei Glas sind massive Schlageinwirkungen mit einem harten Gegenstand. Schon ein relativ geringer Schlag mit einem Metallwerkzeug kann beim Glas Absplitterungen verursachen. Das Glasobjekt wäre verletzt und muss somit ausgetauscht werden.

Besondere Vorsicht ist beim Transport geboten! Das horizontal gelagerte Glas reagiert äußerst empfindlich auf Stoßvibration. Grund dafür ist die innenliegende Glasspirale, die in einem aufwändigen Einschmelzverfahren mit wenigen Verbindungspunkten mit der Außensäule verschmolzen ist. Der „Spiral-Ziehharmonikaeffekt“ gewährleistet einen Spannungsausgleich bei unterschiedlicher Temperaturbelastung. Gleichzeitig reagiert die Spirale sensibel auf Stoßvibration. Dies ist der Grund für eine maximal gedämpfte Verpackung und für eine Speditionsversandpflicht (Paketdienstversand ist nicht erlaubt). Beim Zapfsäuleneinbau umsichtig und ruhig in den vorgesehenen Lochausschnitt stecken und fixieren. Danach ist die Gefahr einer stumpfen Schlagbelastung aufgrund der vertikalen Standform erheblich reduziert.

Zusammengefasst kann versichert werden, dass das verwendete Glasmaterial , wie auch die Größen- und Wandstärkendimensionierungen maximale statische Belastungsgrenzen für Glas erreicht und für jahrzehntelangen Dauereinsatz konzipiert ist.

Sollte es dennoch zu einem Glasbruch kommen, kann dies vom Hersteller zurückgenommen und zum Selbstkostenpreis ausgetauscht werden.

Wer kennt dieses Phänomen nicht – ein Glasbierkrug mit Griffhenkel, der plötzlich im Ansatzbereich von Henkel zu Glasgefäß einen Sprung zeichnet.  Ein Klassiker, der eigentlich immer auf eine scharfe Verarbeitungskante bzw. mangelhafte Glasentspannungsphase zurückzuführen ist. Solche Glasbrüche könnte theoretisch auch nach Jahren noch reklamiert werden. Unsere Bierzapfsäule ist im Herstellprozess voll mit solchen Spannungsstellen. Während der Produktion und vor allem unmittelbar nach Fertigstellung des Glasbauteils wird das Glas im sog. Entspannungsofen auf 545°C erhitzt, ca. eine Stunde auf dieser Temperatur gehalten und danach meist eine ganze Nacht so lange abgesenkt, bis Raumtemperatur erreicht wird. Danach ist der komplette Glaskörper spannungsfrei.  Sollte die TAPTUBE einmal zu Bruch gehen, kann nachträglich jederzeit mittels polarisiertem Licht festgestellt werden, ob dieser Bruch auf einen Glaseigenspannung oder auf eine mechanische Überbelastung zurückzuführen ist.  Die Firma Weinmayer garantiert eine spannungsfreie Auslieferung aller TAPTUBE Glasbauteile.

Das TAPTUBE  Zapfsystem ist kompatibel mit handelsüblichen Armaturen und deren Grenzbereichen.  Es wird empfohlen, den Gasvordruck auf 3 bar zu limitieren. Das Spiral-Glasrohr hat jedoch einen 3-4 fachen tatsächlichen Belastungswert in Bezug auf diese Durchmesser-Wandstärkenrelation.

Glasverklebung

Diese Verklebungstechnik wird von der Glasbläserei Weinmayer bereits seit über 10 Jahren praktiziert und bereits tausendfach in Wasserleitungssystemen bei 6 bar Wasserdruck und Temparaturschwankungen von 10-70°C erfolgreich eingesetzt (www.wasserforschung.de). Es kann als dauerhaft haltbar eingestuft werden. Eine, mit Untergriffen versehen Oberfläche sowohl auf der Metall-, wie auch der Glasseite garantiert eine Aktivverklebung. Ein Lösen ist nur in Verbindung mit großer Hitze möglich. Temperaturen oberhalb von 80°C sollten vermieden werden. Der leicht gelblich transparente Farbton ist charakteristisch für diesen HiTec Klebeverbund.

Individualisierbarkeit

Nein – derzeit als Serienprodukt nicht. Die für eine Zapfsäule stolze Höhe wurde bewusst so gewählt, damit die Spiralkühlung einen gewissen Wirkungsgrad erreicht, das Bier sich beruhigen kann und die Lichtsäule einen stolzen, skulpturellen Charakter erhält.

Ja – sowohl die Glassäule selbst, wie auch die Stickerei auf der Schutzhüllenrückseite kann mit individuellem Logo gefertigt werden. Optional kann der Zapfhahngriff durch einen Glasgriff mit originell vergossenen Innenleben ergänzt werden. (Siehe Shop)

Grundsätzlich ja. Die Glassäule sollte als Kühl- und nicht als Heizsystem eingesetzt werden. Bei Erhitzung von über 80°C (z.B. Glühwein) können sich Verklebungen lösen!

Der Einsatz mit extrem trüben Flüssigkeiten (z.B. Fruchtsaft) verhindert einen Lichtleitereffekt des Lebensmittels. Das eingespeiste Licht wird nach wenigen Spiralwindungen dunkel erscheinen.

Entstehungsgeschichte

Die Glasbläserei Weinmayer ist bekannt für Lichtkunstobjekte in Kombination mit Funktionskreisläufen.  Gerhard Hochmuth und Bernd Weinmayer hatten 2015 die Idee, ein 100 Liter Sudhaus komplett aus Glas zu bauen. Anfang 2016 kam es zu einem Treffen mit dem Braumeister und Anlagenexperten Robert Prinz in der Wildschönauer Brauerei, um sich über die Machbarkeit beraten zu lassen. Ein mitgebrachter Standard Schlangenkühler aus  Glas brachte Robert spontan auf die Idee, dass wir ja bereits eine „fertige Zapfsäule“ aus Glas dabei hätten. Robert klärte uns auf, dass jedes zweite offen gezapfte Bier verkeimt sei und gerade in diesem Bereich ein massives Entwicklungspotenzial stecke. Dies wurde uns später auch von Dr. Ing. Tippmann von der TU München/Weihenstephan bestätigt und wurde zur endgültigen Motivation, die gläserne Zapfsäule dem gläsernen Sudhaus den Vorzug zu geben. Die drei Ideengeber Prinz, Hochmuth und Weinmayer haben sich darauf geeinigt, dass sich die Glasbläserei Weinmayer dieser Entwicklung annehmen solle. Im Herbst 2016 wurde der erste serienreife Prototyp präsentiert und ein Jahr darauf sollte dann endlich die Serienproduktion mit allen notwendigen Tests und Zertifizierungen unter Dach und Fach sein.

Nachhaltigkeit

Es ist möglich, alle Glas-Metallverbindungen zu lösen und jeweils nur das mangelhafte Bauteil auszutauschen. Somit entstehen nur Kosten für den jeweils benötigten Baukörper.

Ja – der hochwertige Proled Inground Strahler der IP 67 Klasse (Einbaustrahler für den Außeneinsatz) kann jederzeit nachbestellt werden. Wir verwenden ausschließlich Strahler mit der Farbtemperatur 3000 K (warm weiß). Die unterschiedlichen Bernstein-Farbschattierungen sollen unserer Meinung nach ausschließlich durch die angestrahlte Bierfarbe erzeugt werden. Unter Downloads können technische Zeichnungen und Datenblatt zur Lichtquelle eingesehen und ausgedruckt werden.

Ja – alle TAPTUBE Bauteilkomponenten sind jederzeit einzeln bestellbar.

Das TAPTUBE Schanksystem ist für einen nahezu unbegrenzten Funktionszeitraum konzipiert. Wird die Glassäule kratzfrei gehalten und regelmäßig gereinigt, sollte es auch nach jahrzehntelangem Einsatz keine Reduzierung der angegebenen Belastungsgrenzen geben. Durch die Verwendung von Bauteilen, die ausschließlich in Bayern, Tirol und Südtirol gefertigt werden, kann für ein Höchstmaß an Qualitätsstandards und für ökologisch vorbildlichen, fairen Produktentstehungsprozess garantiert werden.

Versand/Verkauf

Wird die Glassäule horizontal gelagert, ist die Gefahr eines Glasbruches aufgrund einer Stoß-Schlagbelastung besonders hoch. Deshalb wurde von Weinmayer ein Transportsystem entwickelt, welches das Komplettsystem maximal stoßabfedert. Die professionell ausgeführten Flightboxen sind Mehrwegverpackungen, die gegen Pfand ausgeliefert und zurückgeschickt werden können. Deshalb kann die Verpackung sichtbare Kratz- und Gebrauchsspuren aufweisen. Die TAPTUBE Auslieferung darf ausschließlich über Speditionsversand erfolgen (kein Paketdiensttransport). Bei der Warenübernahme soll der Empfänger unverzüglich die Glasware der Verpackung entnehmen und durch leichtes Schütteln überprüfen, ob Glasscherbengeräusche hörbar sind. Mit der Unterschrift bestätigt der Empfänger, dass der Transport ordnungsgemäß durchgeführt und Ware im einwandfreien Zustand übernommen wurde. Bei Glasbruch Transportschaden von Spediteur protokollieren lassen und Absender darüber in Kenntnis setzen.

Zwecks Preisanfrage kontaktieren Sie bitte unsere Vertragspartner.

Österreich:
Fa. Zapfdoktor GmbH, Am Berg 26, A-4274 Schönau, www.zapfdoktor.at

Deutschland und International:
MISA-Vertriebs-GmbH, Boden 1, D-85646 Anzing, www.misa.de

Wir empfehlen das TAPTUBE System über einen unserer Vertriebspartner oder Zapfanlagenexperten zu beziehen. Diese gewährleisten einen fachgerechten Einbau und optimal aufeinander abgestimmte Systemkomponenten.

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